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Januar 2017: Stiftung Digger im Rennen um einen Millionenpreis

Foto/Fondation Digger

Das Projekt „DOME“ der Stiftung Digger wurde für das Finale des renommierten Wettbewerbs „Robotics Award for Good“ selektiert, der Mitte Februar in Dubai stattfinden wird. Es kämpfen 20 internationale Teams um einen Preis, der mit einer Million Dollar dotiert ist.

Minenräumung ist eine äusserst wichtige Aufgabe für Internationale Organisationen wie die UNO, die die Beseitigung von Sprengstoff und Munition als humanitäre Priorität betrachtet. In Irak oder Syrien sind Städte, in denen kriegerische Auseinandersetzungen stattgefunden haben, teilweise oder ganz zerstört. Der Wiederaufbau wird viel Zeit in Anspruch nehmen, nicht nur wegen des Ausmasses der Aufgabe, sondern auch wegen des explosiven Materials, das sich unter den Trümmern befindet. Dabei handelt es sich um unzählige Blindgänger, von der einfachen Handgranate bis zur Fliegerbombe oder auch um unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV). Gemäss Aussagen der UNO werden Jahrzehnte nötig sein, bevor Syrien und der Irak völlig von diesen Sprengstoffen befreit sein werden. Heute arbeiten Minenräumer in dicht bebautem Gelände hauptsächlich von Hand, eine Arbeit, die nicht nur sehr gefährlich, sondern auch sehr langsam und kostspielig ist.

Seit 1998 leitet und unterstützt die Stiftung Digger erfolgreich Minenräumungsprojekte rund um die Welt – beispielsweise in Bosnien, Senegal, Mozambik und seit neustem in Angola. Als Hauptwerkzeug wird in ländlichen Gebieten die DIGGER D-250 eingesetzt, eine 12-Tonnen schwere, gepanzerte und ferngesteuerte Maschine, die Minen aus dem Boden ausgräbt und zerstört. Als nicht gewinnorientiertes Unternehmen, das auf humanitäre Minenräumungstechnologien spezialisiert ist, will Digger mit ihrem neuesten Projekt die Herausforderung der Sprengstoffräumung in überbauten Gebieten annehmen.

Basierend auf einer 20-jährigen Erfahrung, verbindet das Projekt DOME (Digger Operating and Management Environment) Robotik und bionische Systeme, um eine effiziente und kostengünstige Lösung zu präsentieren, die den Gegebenheiten der Minenräumung vor Ort gerecht wird. Das Konzept fokussiert sich auf zwei spezifische Herausforderungen: erstens die präzise Lokalisierung der Sprengstoffe unter den Trümmern und zweitens deren effektiven Räumung danach. Im ersten Schritt werden mit einem spezifischen Geschirr ausgerüstete Minenspürhunde auf das Gebiet entsendet, um die Gefahren aufzuspüren und zu lokalisieren. Die spezielle Ausrüstung wurde in Zusammenarbeit mit dem Geneva International Center for Humanitarian Demining (GICHD) und der Stiftung Welt ohne Minen entwickelt und beinhaltet ein GPS, eine Kamera und ein Kommunikations-System. Nach der Lokalisierung aller Sprengstoffe beginnt der effektive Räumungsprozess mit der Abtragung und der Verlegung der gefährlichen Objekte, die anschliessend unter sicheren Bedingungen zerstört werden. Diese Etappe, während der eine Explosion jederzeit möglich ist, erfordert mechanisches Werkzeug, das schnell vor Ort zur Verfügung steht. Dabei verwendet DOME handelsübliche Baumaschinen, die nach einer Modifizierung von einem virtuellen Cockpit aus ferngesteuert werden können. So ist sichergestellt, dass in keiner Phase Menschenleben gefährdet werden und im Falle einer starken Explosion die Maschine mühelos ersetzt werden kann.

Die Funktionsweise von DOME wird am 172 Februar 2017 in Dubai demonstriert. Dem besten Team des Wettbewerbs winkt ein Preisgeld von einer Million US-Dollar. 

Die Funkverbindung des Video-Systems des Projekts wurde von unserem grosszügigen Sponsor Amimon beschafft.

Webseite des Robotics for Good

Präsentation Video

November 2016 : Schlüsselübergabe für einen Caterpillar-Bagger

Foto/Fondation Digger

Bei Sonnenschein und im Beisein einiger Journalisten fand am 1. November in Tavannes die offizielle Schlüsselübergabe für den Caterpillar-Bagger statt. Nachdem er kurz den Grössenunterschied zwischen der Stiftung Digger und seinem Unternehmen aufgezeigt hatte, erinnerte der Vertreter von Caterpillar vor allem an das Ziel, das beide Organisationen verfolgen: mit Leidenschaft und Hingabe die marktbesten Maschinen für ihre Kunden herzustellen.

Frédéric Guerne, der im Namen der Stiftung seinen Dank aussprach und die Bedeutung des Baggers für die von Sprengstoffen betroffene Bevölkerung betonte, nahm daraufhin die Schlüssel des zukünftigen Prototyps für das Projekt SCRAPER entgegen.

Oktober 2016: Lieferung einer D-250 und Schulung in Angola

Foto: Digger Foundation

Unser Geschäftspartner in Angola, die NGO The HALO Trust, nahm im September seine Minenräummaschine DIGGER D-250 in Empfang. Ein Mitarbeiter der Digger DTR ist im Oktober nach Angola hingereist, um eine Schulung über die Betreibung und der Wartung der Maschine durchzuführen.

Die effektive Minenräumung in der Huambo Provinz mit der D-250 wird Anfang 2017 anfangen.

Juli 2016: Digger und der Bundesrat in St-Imier

KEYSTONE/Lukas Lehmann

Von links nach rechts: Bundesrat  Alain Berset, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrat Guy Parmelin, Bundeskanzler Walter Thurnherr

Die Digger Stiftung, vertreten durch ihren Geschäftsführer Frédéric Guerne, ihren Produktionsleiter und einen Zivi, hatte die Gelegenheit, ihre Tätigkeiten am 7. Juli dem Bundesrat während des traditionellen Jahresausflugs vorzustellen.

Der Bundesrat konnte in St-Imier nicht nur die 12-tonen Minenräumungsmaschine D-250 entdecken, sondern auch einen dressierten Minenräumungshund mit dem neuen SMART GPS-System. Die BundesrätInnen hörten den Erklärungen des Geschäftsleiters über die humanitäre Minenräumung aufmerksam zu. Glücklicherweise war die D-250 immer noch in der Schweiz: hätte diese Veranstaltung in St-Imier eine Woche später stattgefunden, wäre die Maschine schon nach Angola geschickt worden.

Die Digger Stiftung ist stolz, dass sie den Dynamismus und die Kreativität der Unternehmen der Region vertreten konnte.

Juni 2016: Eine D-250 nach Angola !

Von links nach rechts: Frédéric Guerne (Digger, Gründer und Geschäftsführer), Gentien Piaget (Digger, Vize-Direktor und Leiter Einsätze und technische Unterstützung), Calvin Ruysen (HALO Trust, Regional Director - Southern Africa Region), Dennis Hadrick (U.S. Department of State), Thomas Dalla Piazza (Digger, Forschung- und Entwicklungsleiter), Lucas Bonadei (Generalsekretär des Conseil du Jura bernois)

Der neue Auftrag von Digger

Angola leidet immer noch unter den Folgen des Bürgerkriegs von 1975 bis 2002. Wegen nachgewiesener Landminenpräsenz sind 129 Km2 unbrauchbar und in weiteren 356 km2 wird eine Minenkontamination vermutet, obwohl schon 1994 mit der Landminenräumung begonnen wurde.

Mozambik, das vor ein paar Jahren in derselben Lage war und letztes Jahr als Landminenfrei erklärt wurde, ist ein hoffnungsvolles Beispiel. Eine Digger Maschine war übrigens an den Räumungsarbeiten in Mozambik beteiligt.

Das erklärte Ziel in Angola ist, das ganze Land bis 2025 von Landminen zu befreien. Um dieses Ziel zu erreichen setzt eine der wichtigsten, in Angola tätigen NGOs The HALO Trust eine D-250 ein, um ihre Arbeit zu beschleunigen.

Das entscheidende Treffen zwischen den Akteuren (ein Fürsprecher der HALO Trust, ein Mitglied des Staatsdepartements der Vereinigten Staaten (Office for Weapons Removal and Abatement PM/WRA) und ein Mitglied des Rates des Berner Jura) fand Anfang April in Tavannes statt. Unsere Gäste konnten sich selbst von der mühelosen Bedienung unserer D-250 überzeugen.

Mit der HALO-Trust haben wir eine motivierte Geschäftspartnerin gefunden, welche offen für die mechanische Minenräumung ist und mit uns zusammen arbeiten will. Das Treffen in Tavannes hat vor allem ermöglicht, zwei entscheidende Geldgeber von dem Projekt in Angola zu überzeugen: das Amerikanische Staatsdepartement und der Kanton Bern. Wie oft, ist die Finanzierung des Projekts ein sensibler Punkt. Besonders weil seit längerem keine Gelder mehr für Minenräumungsprojekte in Angola gesprochen wurden, ist die Unterstützung dieser beiden Geldgeber wichtig.

Die Schweizer Akteure sind im Rahmen der Landminenräumung in Angola gut vertreten. Ausser Digger DTR und dem Kanton Bern spielt die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) eine wichtige finanzielle und politische Rolle. Das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung (GICHD) unterstützt das Projekt mit einer neuen Technologie für die Optimierung der Arbeitsplanung.

Das erste Ziel für die DIGGER Maschine ist die Minenräumung der Humbo Provinz. In ihrer Hauptstadt, die Zweitgrösste Stadt Angolas, wohnen ca. 2 Millionen Menschen (15% der Gesamtbevölkerung Angolas). Obwohl die HALO Trust schon 261 Minenfelder geräumt hat, fehlen noch 37 Minenfelder bis zur kompletten Räumung. Dank unserer Maschine sollte dies in der festgelegten Frist, bis 2025, möglich sein.

Die Minenräumung dieser Provinz stellt eine symbolisch wichtige Etappe dar. Huambo wäre die erste Angolanische Provinz, welche komplett von Minen geräumt würde. Des Weiteren beweist dies der Wille, dass nicht nur die Infrastruktur und städtischen Gebiete, sondern auch die ländlichen Regionen von den Minen befreit werden.

Die Minenräumung der Region wird eine doppelt positive Wirkung haben: Sicherheitstechnisch und Wirtschaftlich. Einerseits schützt es die Bevölkerung vor weiteren Minenopfern, andererseits profitiert die ganze Region von den 230 befreiten Hektaren Land, welche wieder bewirtschaftet werden können. Das Entwicklungspotential ist da, es braucht nur Platz sich zu entfalten.

Selbstverständlich ist die komplette Räumung von nur einer Provinz nicht genug. Digger und HALO Trust appellieren an der Völkergemeinschaft, um die komplette Landminenräumung des ganzen Landes bis 2025 zu finanzieren. 

Der Film Nettoyeurs de Guerre im Kino Les Cinémas du Grütli in Genf

Les Cinémas du Grütli in Genf zeigt den Dokumentarfilm Nettoyeurs de Guerre am Dienstag 17. Mai 2016 um 19.00 Uhr !

Orane Burri (Regisseurin), Frédéric Guerne (Gründer und geschäftsführender Direktor von Digger), Kjersti Tokle Fjellhaug, Direktorin von APOPO und Gérard Perroulaz (Délégation Genève Ville Solidaire) werden bei der anschliessenden Diskussion anwesend sein. Hier ist der Teaser...

Fondation des Cinémas du Grütli
rue du Général-Dufour 16
1204 Genève

Tél.: +41 (0) 22 320 78 78

4.April 2016 - Internationaler Tag zur Aufklärung über Minengefahren

Um dem internationalen Tag zur Aufklärung über Minengefahren Rechnung zu tragen, wird DIGGER an zwei Anlässen teilnehmen! Der erste Anlass wird auf dem Waisenhausplatz in Bern stattfinden, der zweite auf dem Platz der Nationen (Place des Nations) und im Haus des Friedens (Maison de la Paix)  in Genf. Diese beiden Anlässe stehen unter dem Zeichen der Sensibilisierungskampagne Together Against Mines. Hier finden Sie die Details zum Programme von DIGGER, zudem wir Sie herzlichst einladen.

 

Die Jugend gibt den Impuls in Bern

Auf dem Waisenhausplatz in Bern wird bis 14h00 eine Entminungsmaschine D-250 stehen und präsentiert werden. Die Stiftung Digger wurde dazu durch eine Gruppe Jugendlicher der mennonitischen Unterweisungszusammenarbeit Jura – Berner Jura (Régiocaté) und dem internationalen Versöhnungsbund (IFOR Schweiz) angeregt. Die Idee für diese Kundgebung geht auf diese Jugendlichen zurück. Nach dem Besuch der Expo Digger hat die Minenproblematik die Jugendlichen so sehr beschäftigt, dass sie sich dazu entschieden haben, die Gesellschaft und im Besonderen Bundesbern durch diese Aktion aufzurütteln. Sie werden am Sonntag mit ihren Fahrrädern von Tavannes (dem Sitz von DIGGER) aus losfahren, um am Montag, den 4.April um ca. 11h00 auf dem Waisenhausplatz in Bern einzutreffen. Die Velofahrer werden anschliessend mit unserer Equipe zusammen die Bevölkerung vor Ort durch verschiedene Animationen auf die mechanisierte Entminung aufmerksam machen. Die Veranstaltung endet voraussichtlich um 14h00. 

Sensibilisierungskampagne - Together Against Mines

Der GICHD (Internationales Zentrum für Humanitäre Minenräumung in Genf) hat eine internationale Sensibilisierungskampagne zur Minen-Problem gestartet!

Die Idee ist einfach: ein einfaches und starkes Symbol (das rote Dreieck). Eine starke Botschaft: #TogetherAgainstMines. Gemeinsam für der gleichen Zweck, auf der ganzen Welt.

Eine einfache Geste: Nehmen Sie ein Foto mit dem roten Dreieck und zeigen Sie sich interessiert, indem Sie das Foto auf Instagram, Facebook oder Twitter posten.  Es gibt eine einfache Website, wo das Dreieck für den Druck heruntergeladen werden kann und wo die mit den #TogetherAgainstMines betroffenen Aktivitäten zu sehen sind: togetheragainstmines.org

Das Ziel ist es, Menschen mobilisieren und sich bewusst dieser "vergessenen Notlage" zu erhalten, die internationale Gemeinschaft Betonung auf Schritt zur Vollendung der notwendigen Minenräumungsarbeiten.

Wir zählen auf Sie um diese Aktion sichtbar zu machen! Manchmal ist ein Foto genug, um den Unterschied zu machen...

Der Höhepunkt dieser Aktion wird mit zahlreichen Veranstaltungen in verschiedene Orten in der Schweiz am 4. April stattfinden. Das Programm von DIGGER für diesen Tag wird kürzlich mitgeteilt werden...

Der Film Nettoyeurs de Guerre im Kino ABC in La Chaux-de-Fonds

Centre de culture ABC in La Chaux-de-Fonds zeigt den Dokumentarfilm Nettoyeurs de Guerre am Sonntag 13. März 2016 um 18.15 Uhr ! 

Orane Burri (Regisseurin) und Frédéric Guerne (Gründer und geschäftsführender Direktor von Digger) werden bei der anschliessenden Diskussion anwesend sein.

Hier ist der Teaser 

Centre de culture ABC
Rue du Coq 11
2300 La Chaux-de-Fonds 
Téléphone : +41 32 487 4 

Der Film Nettoyeurs de Guerre im Kino Le Cinématographe in Tramelan

Das Cinématographe in Tramelan zeigt den Dokumentarfilm Nettoyeurs de Guerre am Dienstag 16. Februar 2016 um 20.00 Uhr ! 

Frédéric Guerne (Gründer und geschäftsführender Direktor von Digger) wird mit bestimmten Emotionen, weil Tramelan  sein Ursprungsort ist, anwesend sein. Orane Burri (Regisseurin) wird auch anwesend sein. Sie freuen sich darüber, auf die Fragen des Publikums zu antworten.

Hier ist der Teaser 

Le Cinématographe – Tramelan
Cinéma 1
2720 Tramelan 
Téléphone : +41 32 487 45 61 

Der Film Nettoyeurs de Guerre im Kino La Grange in Delémont

Das Cinéma la Grange in Delémont zeigt den Dokumentarfilm Nettoyeurs de Guerre am Sonntag 17. Januar 2016 um 15.00 Uhr ! 

Orane Burri (Regisseurin), Patrick Tresch und Frédéric Guerne (Gründer und geschäftsführender Direktor von Digger) werden bei der anschliessenden Diskussion anwesend sein. Hier ist der Teaser 

Nettoyeurs de Guerre wird auch auf der Filmfestival Solothurner Filmtage gezeigt werden.

Cinéma la Grange
Case postale 2056
Tél. cinéma 032 422 11 29
Tél. bureau 032 422 70 94
2800 Delémont 2

Vorpremiere des neusten Dokumentarfilms von Orane Burri : Nettoyeurs de Guerre

Das Kino Le Royal in Tavannes zeigt den neuen Dokumentarfilm Nettoyeurs de Guerre von Orane Burri als Vorpremiere am 29. November um 14.00 Uhr und am 30. November um 20.00 Uhr zeigen.

Entdecken Sie das ganz besonderen internationale Umfeld, in dem unsere Stiftung arbeitet. Orane Burri (Regisseurin), Florence Adam (Produzentin) und Frédéric Guerne (Gründer und geschäftsführender Direktor von Digger) werden bei der anschliessenden Diskussion anwesend sein.

Wir laden Sie ein, einen angenehmen Moment mit uns zu verbringen. Der Eintritt wird Ihnen von Les Productions JMH und Le Royal offeriert. Es ist jedoch empfehlenswert, zu reservieren.

Hier ist der Teaser

Le Royal – Tavannes
Grand-Rue 28
2710 Tavannes
Téléphone : +41 32 481 43 29
http://www.cineroyal.ch/

Mozambique declared "Mine-Free"!

In Mozambique, in 2012, we started a project in collaboration with the organization APOPO. Thanks to the help of many parteners, we provided the demining machine DIGGER D-3 with its equipment. APOPO was able to clear more efficiently and the risk of accidents was reduced.

The 17th of September 2015, Mozambique achieved its objective and the country was officially declared "Mine-Free"!

The machine DIGGER D-3, used intensively and efficiently, has been an important part in this magnificent success.

Mozambique, one of the poorest and heavily mined country, is the first country in these circumstances, to complete its mine clearance. This is probably one of the greatest achievement in the fight against landmines. This victory is also due to the many institutions that supported this project as well as thousands of private donors who support our Foundation for many years.

Congratulations to all those who participated in this battle, Mozambique COME ON!

Errinerung an diesen super Projekt!

L'aide humanitaire et le déminage chez Digger DTR

Le samedi 22 août, la journée de l’aide humanitaire, organisée par le PEV (Parti Evangélique) se déroulera sur le site de l’arsenal de Tavannes où notre fondation tient ses locaux. La Fondation Digger est l’une des invitées parmi les diverses organisations humanitaires qui présenteront un stand et différentes activités. Rejoignez-nous dès 14h00 et participez aux différentes animations ; Visite de l’Expo Digger, château gonflable et babyfoot géant pour les plus petits, musique et d’autres encore. Le verre de l’amitié sera offert dès 17h00.

DVD « Nettoyeurs de Guerre »

Découvrez dès aujourd'hui, « Nettoyeurs de Guerre ». Trois ans à nos côtés pour 55 minutes de réalité. Ce long métrage, réalisé par Orane Burri, documentariste neuchâteloise, se plonge dans l’univers du déminage au sein de notre organisation. On découvre alors les coulisses de ce milieu qui soulève parfois de fortes émotions et de grands moments de doutes. En moins d’une heure, vivez l’énergie et les épreuves que doivent surmonter les collaborateurs de la Fondation Digger. Prochainement diffusé sur la RTS, ce film se trouve d’ores et déjà dans notre boutique.

Au prix de 20 CHF, obtenez l'un des 20 DVD mis en vente!

Pour commander, accédez au shop.

Stimmen Sie für Digger auf www.soldesduck.ch !

Soldesduck souhaite apporter son aide aux associations. Pour se faire, l'entreprise propose aux visiteurs de leur site internet de voter pour leur oeuvre de bienfaisance préférée sous la rubrique  "Soutenez une association". Une fois les votes enregistrés et comptabilisés, l'argent est reversé proportionnellement aux votes entre les différentes oeuvres de charité. Prenez deux minutes et voter pour notre fondation! Nous vous remercions pour votre précieux soutien.

Cliquez ici pour ouvrir le lien et votez sous la rubrique "Soutenez une associaiton"

Paul Harris Fellow Award

Vergabe der Paul Harris Fellow Award an Frédéric Guerne durch den Rotary Club Neuenburg am 14. April 2015.

Rotary Clubs können Einzelpersonen als Paul Harris Fellows erkennen. Diese Preisträger sind diejenigen, die den hohen persönlichen und beruflichen Standards, die von Paul Harris festgelegt wurden erfüllen. Diese Anerkennung ist nicht auf die Rotarier begrenzt.

Die Paul Harris Fellow Award ist die höchste Auszeichnung, die ein Club einer Person zuteilen kann. Die Auszeichnung würdigt damit "Das erstens Dienen", die diese Person, an ihre Gemeinschaft, ihr Land oder ev. auf der ganzen Welt angeboten hat. Paul Harris ist der Gründer von Rotary und das Awards-Programm wurde entwickelt, um viele Programme der Rotary Foundation zu finanzieren.

Mosambik, eine neue Provinz frei erklärt

Die Stiftung Digger, in Tavannes im Berner Jura gelegt, freut sich bekannt geben zu können, dass die Provinz Tete in Mosambik am heutigen Mittwoch 17. Dezember amtlich frei von Minen vom Nationales Institut für Minenräumung (IND) erklärt ist.

Aufgrund des Kampfes um die Unabhängigkeit und des Bürgerkriegs zwischen 1964 und 1992 gehört Mosambik zu den von Landminen am stärksten betroffenen Ländern. Durch die Minenräumung haben bereits Tausende von Bauern ihre Felder und Lebenslauf zurückgefunden. Auch die Nahrungsmittelproduktion ist zurück angelaufen.

Durch diese Erklärung stellt das IND eine neue Stufe bei der Minenräumung in seinem Land, die kurz vor der Fertigstellung ist. Das ist ein Beispiel und eine echte Ermutigung für die gesamte Gemeinschaft von Ländern, die von dieser Geißel betroffen sind. 

Die Stiftung Digger ist besonders durch die Nachricht begeistert, dass sie durch die Einstellung einer ihrer Minenräumung Maschinen seit 2012 ein Schauspieler für diesen Erfolg ist. Diese Maschine hat zu der Reinigung von mehreren hunderttausend Quadratmetern beigetragen. Dieses Projekt wurde mit der Hilfe des Bundes ermöglicht, insbesondere der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), das fast eine Million Franken zur Minenräumung Organisation investiert hat, insbesondere für die Unterstützung der Organisation APOPO, Benutzer der Maschine DIGGER D-3.

Das aussergewöhnliche Geschenk eines Uhrmachers aus Saint-Imier!

David Gagnebin, Erbe der Marke G. Gagnebin & Cie, hat beschlossen, unsere Arbeit mit einer limitierten Auflage von 30 nummerierten Automatikuhren mit der Gravur des DIGGER-DTR-Logos zu unterstützen.

Zum Shop

Weitere Informationen

José Ramos-Horta, neuer Pate von Digger!

Friedensnobelpreisträger (1996), früherer Präsident der Demokratischen Republik Timor-Leste (2007–2012) und ehemaliger Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen in Guinea-Bissau (2013–2014).

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Patrick Aebischer, neuer Pate von Digger!

Patrick Aebischer ist seit dem 17. März 2000 Präsident der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Ausserdem ist er Professor für Neurowissenschaften und Direktor des Studienlabors für neurodegenerative Erkrankungen am Brain Mind Institute der EPFL.

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Pressemitteilung

Übergabe eines Minenräumung Maschine DIGGER D-250 an den stellvertretenden Verteidigungsminister von Bosnien und Herzegowina; eine Bürgerinitiative erreicht sein Ziel und bringt Hilfezu den Opfern der Überschwemmungen dieses Frühling.

Frédéric Guerne, Direktor der Stiftung Digger war begeistert, eine DIGGER D-250, der neuesten Generation der Minenräumung Maschine in den Händen der stellvertretendeVerteidigungsminister von Bosnien und Herzegowina, Živko Marjanac, offiziell ein zu reichen.Diese Maschine ist mit der Finanzierung von mehreren, meistens Schweizerischen, Organisationen zur Verfügung gestellt worden.

Die Stiftung Digger, in Tavannes im Berner Jura gelegt, ist vor 16 Jahren in einer Garage von ein paarBauern und Ingenieure gegründet worden. Seitdem hat es sich zu einem grossen internationalenPlayer im mechanisierten Kampf gegen die Minen entwickelt. Mit der Unterstützung von Tausenden Bürgern der Gegend (BEJUNE) und von der ganzen Schweiz, spezialisiert sich das Unternehmen in der Herstellung von Maschinen humanitärer Minenräumung.

Schon anwesende in Bosnien und Herzegowina seit 2009 mit einem DIGGER D-3, besuchte dieStiftung Digger die Überschwemmungen die einen Grossteil des Balkans verwüsteten und damiteine neue Bedrohung erzeugten: einige Minen wurden verschoben ausserhalb der Bereiche in denen sie sich befanden.  Von dieser Situation beunruhigt hat die Stiftung Digger im letzten Maidringende Fundraising Massnahmen gestartet um einen Projekt zu lancieren basierend auf eine Fernbediente Minenräumung Maschine DIGGER D-250 mit spezifisch entwickelten Geräte fürInterventionen in Erdrutsch Bereichen, d.h. ein Budget von CHF 778'260.-.

Nach Monaten Verhandlungen, ist es der Stiftung Digger gelungen, mit der Hilfe von vielen privaten und institutionellen Spendern *, fast das gesamten Budget zu decken.

Es ist mit grosser Freude und Stolz dass Frédéric Guerne symbolisch die Fernbedienung in den Händen der stellvertretende Verteidigungsminister von Bosnien und Herzegowina, Herr Živko Marjanac, am Mittwoch 19. November übergab. An Ort und Stelle, werden die humanitäre Organisation Norwegian People’s Aid (NPA), Eigentümer der Maschine, und der Minenräumung Bataillon des bosnischen Armee das Projekt verwalten.

Die DIGGER D-250 wird in erster Linie in den Bezirk Brčko arbeiten, ein der stärksten vermintenGebiete des Landes. Wenn wir bedenken dass Bosnien und Herzegowina ein der stärksten vonMinen verseucht Länder in der Welt ist, wird dieses Tool nicht überflüssig sein, der über 4000 m²pro Tag verarbeiten kann, um diese Bevölkerung im Not zu helfen.

Mennonitisches Hilfswerk (FR), Kanton Genf - Internationale Solidaritätsdienst, Stiftung Coromandel, ‘Délégation Genève Ville Solidaire’, Stiftung Digger, ‘Doopsgezind WereldWerk (NL)‘, Stiftung DSR, Hybrid AG, Mennonitisches Hilfswerk (DE), Stiftung Pro Victimis, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Stiftung RoDeO (Rotary Club), ‘Swiss Mennonite Mission‘ (SMM), Glückskette